100 Jahre Wandergruppe

100 Jahre Wandergruppe

100 Jahre Wandergruppe

Zum Jubiläum waren wir in der Eifel, jedoch eins vorneweg, niemand von den Teilnehmern gehörte zu den Gründungsmitgliedern. Über 60 Mitglieder gibt es in der Gruppe, aber leider nur 14 waren an dem schönen und langen Wochenende dabei.

Donnerstag bin ich nicht mitgewandert, deshalb gibt es dazu keinen Beitrag.

Freitag sollte es nur nach Heimbach gehen, ich hatte das so vorgeschlagen, aber unterwegs entschieden wir uns einen anderen Weg zu bevorzugen. Ein guter Vorschlag von Gabi, denn wir haben keine üblichen und vorgezeichneten Wanderwege genutzt und waren deshalb ganz alleine unterwegs.

Der Kermeter, ein Höhenzug an der Talsperre war unser nächstes Ziel. Wir lernten die Urfttalsperre kennen und haben unterwegs mit Unterstützung von Ute Bobbert etliche Pilze kennengelernt. Zuvor sind wir über einen Infopfad des Nationalparks gelaufen. Die umgestürzten Bäume der letzten Stürme zeigten ein erschreckendes Bild.

Sonntag sind wir ein Stück mit der Rurtalbahn bis Zerkall gefahren, kostenfrei, weil die neuen Regelungen des VRR haben dies erlaubt. Zuerst ging es auf langen Wegen nach oben. Anschließend auf dem Buntsandsteinweg wieder zurück nach Nideggen und von dort oberhalb der Effelsfelsen wieder über Abenden zurück zur Eifelhütte.

Montag waren wir wandermüde. Nach den  Aufräum- und Reinigungsarbeiten sind wir dann nach Hause gefahren.

Apropos Eifelhütte. Nicht jede Teilnehmerin kannte die Eifelhütte. Es gab nur positive Aussagen zur Eifelhütte.

Essen
Wie immer, gab es ein von den Teilnehmern vorgeschlagenes und selbst zubereitetes Essen. Andre und Sönke hatten Vorschläge, die auch in die Tat umgesetzt wurden. An Hilfe zur Zubereitung hat es nicht gemangelt, im Gegenteil, es gab mehr Helfer als Kartoffeln. Es hat ausnahmslos allen gut geschmeckt.

Der Aufenthalt in der Hütte ist in Gemeinschaft immer ein schönes Erlebnis, kommt doch einfach mal dazu. Die nächste Gelegenheit bietet sich Anfang Februar.

 

Text und Fotos
Sönke Simmoleit